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TU Berlin

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Eine neue Autorität der Wissenschaften? Expertise, Evidenz und der gesellschaftliche Status der Wissenschaften in der Covid-19-Pandemie

Online-Panel, 25. September, 14.30–17.00 Uhr, veranstaltet von der GWMT in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift NTM:

Bis vor Kurzem schien es, als ob die Autorität der Wissenschaften, die gesellschaftliche Anerkennung wissenschaftlicher Expertise immer hinfälliger werde. Vor dem Hintergrund zunehmender Ökonomisierung und Politisierung der akademischen Welt sowie der Digitalisierung, die mit dem Web 2.0 oder mit Facebook und Twitter Kommunikationskanäle hervorgebracht hat, die zu den klassischen Formen der Wissensvermittlung teilweise in Konkurrenz stehen, schien wissenschaftliche Rationalität (weiter) an Boden zu verlieren. Demgegenüber deuteten wiederum die frühen Reaktionen auf Expertenwissen zur Covid-19-Pandemie, wie es in den täglichen Briefings des RKI oder dem Podcast des Virologen Christian Drosten vermittelt wurde, auf eine erstaunlich hohe Akzeptanz wissenschaftlicher Expertise hin. Aktuell scheint sogar Verständnis für den Umstand zu bestehen, dass wissenschaftliches Wissen vorläufig und uneindeutig sein kann –wobei freilich auch eine parallele Radikalisierung antiakademischer Gegenpositionen zu beobachten ist.

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