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„Deck of Great Eastern, Aft: the Paying-out Machinery“ (1866)
Lupe [1]

Womit beschäftigt sich Technikgeschichte?

Technikgeschichte ist Teil der Geschichtswissenschaft. Sie interessiert sich dafür, wie Technologien erfunden und produziert, wie sie genutzt und irgendwann außer Dienst gestellt werden. Thema sind also nicht nur technische Innovationen, sondern unser alltäglicher Umgang mit alter und neuer Technik samt seinen sozialen, kulturellen und ökologischen Folgewirkungen. Um all das zu erforschen, arbeitet Technikgeschichte interdisziplinär: Sie hat enge Bezüge zu den Ingenieurwissenschaften, sie nutzt Fragestellungen der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und sie orientiert sich an den Kulturwissenschaften. An der TU Berlin kooperiert sie eng mit der Literaturwissenschaft und der Wissenschaftsgeschichte. Besondere Aufmerksamkeit gilt den technischen Objekten selbst. Die Zusammenarbeit mit technikhistorischen Museen hilft, immer wieder neue Blicke auf vergangene und aktuelle Technik zu werfen.

Technikgeschichte an der TU Berlin

Die TU Berlin ist einer von mehreren Standorten der Technikgeschichte in der Bundesrepublik. Wolfgang König hat das Fachgebiet seit 1985 geleitet, von 2014 bis März 2016 war Marcus Popplow Leiter des Fachgebietes. Uwe Fraunholz (seit April 2016), Anne Sudrow (WiSe 2016/17), Gisela Hürlimann (SoSe 2017) und Anna Echterhölter (seit Oktober 2017) vertreten die Technikgeschichte an der TU. Die aktuellen Interessensgebiete und Forschungsprojekte der Mitarbeiter_innen finden Sie hier. Auch die Redaktion der traditionsreichen Fachzeitschrift „Technikgeschichte“ [2], herausgegeben von der Gesellschaft für Technikgeschichte und dem VDI, ist am Fachgebiet angesiedelt. In der Lehre [3] sind wir am BA „Kultur und Technik“, am MA „Geschichte und Kultur der Wissenschaft und Technik“ und dem Orientierungsstudium MINTgrün [4] beteiligt. Wollen Sie mehr über unsere derzeitige Arbeit erfahren? Auf der rechten Spalte dieser Seite finden Sie die Titel der aktuellsten Beiträge aus unserem Blog [5].

Aktuelle Beiträge aus dem
Blog der Technikgeschichte an der TU Berlin
:

Beitragsbild: „Panzerkreuzer“ von Hans Scharoun im Jungfernheideweg, Foto: Stephanie Ventura Nach dem 1. Weltkrieg war die Wohnsituation in der noch jungen Weimarer Republik katastrophal. Vor allem Berlins Stadtbild prägte eine miserable Wohnsituation in überbelegten Mietskasernen. Durch Investitionen in den sozialen Wohnungsbau sollten daher optisch ansprechende, sonnige, luftige und gut geschnittene Wohnungen unter günstigen Erstellungs- und Mietkosten entstehen. Resultat waren diverse Wohnsiedlungen, darunter die Großsiedlung Siemensstadt. Erbaut in drei Bauabschnitten zwischen 1929 und 1934, erstreckt sie sich heute über Straßenzüge am Rand der Jungfernheide auf … Objektgeschichte(n) 06: Zwischen „Panzerkreuzer“ und „langem Jammer“. Die Ringsiedlung Siemensstadt weiterlesen
Seit gestern ist die Version 1.0 von Tropy verfügbar, einer freien und quellenoffenen Software, die u. a. dazu dient, Bilder aus dem Archiv zu ordnen und mit Metadaten, Notizen und Transkriptionen zu versehen. Tropy wurde von den Macher_innen von Zotero am Ray Rosenzweig Center for History and New Media und der George Mason University entwickelt und könnte Historiker_innen helfen, große Mengen an digitalisiertem Quellenmaterial effizient und in übersichtlicher Weise zu bewältigen. Mehr zu Tropy kann man auf der offiziellen Homepage und in diesem kurzen … Neues Tool zur Unterstützung von Archivrecherchen weiterlesen

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Kontakt zum FG Technikgeschichte

Technische Universität Berlin
Sekretariat H67
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin

Raum: H 2049 (Hauptgebäude, Altbau)

Telefon: +49 (0)30 314 24068

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